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Ja wir leben noch..

Allerliebste Grüße vom anderen Ende der Welt, wir sind vor ca. drei Wochen angekommen und haben uns gedacht, das es vielleicht mal eine Idee wäre, euch ein bisschen was von dem Verlauf unserer bisherigen Reise zu berichten... Nach einer doch sehr anstrengenden Woche in Auckland sind wir spontan mit dem neu gekauften Auto, ein Mitsubishi Magna von 1993 mit über 200.000 km Richtung Coromandel Peninsula gefahren. Angekommen in Thames die große Überraschung-freedom Camping ist leider nur für Fahrzeuge mit eigenen Sanitäranlagen erlaubt... Das lässt sich nicht ganz so gut mit unserem Plan, mindestens 90 Nächte statt in einem Hostel im Auto zu schlafen damit sich die Investition auch lohnt vereinbaren-na toll. Die Aussicht auf mindestens 200 $ Strafe und die aufmunternden Worte der liebenswürdigen Frau an der petrol station ("'you're now in New Zealand-you'll be killed! That happens all the time. '') haben unsere Laune natürlich ins unermessliche gesteigert. Naja . Natürlich (!) haben wir uns trotzdem an die Straße gestellt und nach Einbruch der Dunkelheit im Schein der Taschenlampe unseren neuen Camping Kocher eingeweiht.Grandios! Und siehe da-wir haben überlebt. Am nächsten Tag ging es weiter an der Küste hoch, in Coromandel Town angekommen hat uns die Frau im post office ein buddhistisches centre empfohlen die manchmal wwoofer aufnehmen. Also haben wir uns nachmittags auf den Weg Richtung Colville gemacht. Nachdem es dort erst hieß, dass es im Moment nicht genug Arbeit gibt konnten wir letztendlich doch für eine Woche bleiben. Das ist wirklich ideal gelaufen! Jan, der den Großteil hier organisiert ist, da sind Frederik und ich uns einig, mit Abstand die interessanteste Person die wir jemals kennengelernt haben. Abends am Kaminfeuer zu sitzen und ihm zuzuhören, wenn er seine Geschichten erzählt war wirklich toll. Mit unseren Hotties-mehr oder weniger dicht, das haben wir mehr als einmal zu spüren bekommen-sind wir dann abends in unser dorm gegangen. Schon merkwürdig wenn man spätestens um halb 10 denkt, dass man doch langsam ins Bett gehen könnte... Der Schlafrhythmus hat sich im Vergleich zu Deutschland wirklich enorm geändert. Nach einer sehr entspannten Woche mit super leckerem Essen ging's dann über Cathedral Coves zurück über Auckland nach Ngunguru in der Region Northland. Da sind wir im Moment noch, bis Freitag morgen-also euer Donnerstag Abend... Alina und ihre beiden Kinder Rosa und Oskar wohnen hier relativ weit außerhalb-nicht schwierig in einem Land wie Neuseeland-und wir können in einer Hut mit gigantischem Ausblick schlafen. Okay das reicht erstmal für den Anfang. Mal gucken ob wir durchhalten und euch auf dem laufenden halten.. Also dann, hoffentlich bis bald...

12.9.13 00:27

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